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Angst im Referendariat

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Angst im Referendariat
(C) AaronAmat / Getty Images

Es gibt viele Arten von Angst. Wenn diese zu viel wird, um sie zu ertragen, muss professionelle Hilfe angefragt werden. Diese wird durch einen Artikel nicht ersetzt. Dennoch gibt es gerade im Referendariat besondere Ängste, man mag es auch Furcht nennen, der man doch selbst begegnen kann. Vor allem, indem man verschiedene Strategien anwendet, die einem helfen, der Angst beizukommen.

Eine typische Angst ist die sehr allgemeine Angst vor dem Kontrollverlust. So merkwürdig es klingen mag, es hilft zunächst erst einmal, diesen anzuerkennen. Denn Schule und all das, was dort passiert, lässt sich nicht per se kontrollieren. Was man jedoch verändern kann, ist die eigene Haltung demgegenüber, was passiert. Wenn beispielsweise etwas Unvorhergesehene passiert, dann schafft man es mit kühlem Kopf, Spontanität und Humor oftmals sehr schnell, die Situation in den Griff zu bekommen. Egal ob eine Schüler sich nun übergeben musste oder vom Stuhl gefallen ist. Auch in einer Besuchsstunde ist das so lange kein Beinbruch, wie man es schafft, seiner Angst Herr zu werden. Es gibt noch einige andere Ängste, denen man auch begegnen kann. Wie man das tun kann, erfahrt Ihr im Blogartikel.

Hier geht es zum Blogbeitrag von Bob Blume >>

Bob Blume

Lehrer zu werden und zu sein ist in Zeiten der Digitalisierung eine riesige Herausforderung. Auf dem Blog von "Netzlehrer" Bob Blume findet ihr Anregungen für die digitale Arbeit, Impulse für den Unterricht und Hilfe für den Start ins Lehrerleben.

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