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10 Dinge, die Du jetzt tun kannst, damit Dir in der Selbstisolation nicht die Decke auf den Kopf fällt

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(C) Yaroslav Shuraev / Canva Pro

Quarantäne, Corona-Ausgangsbeschränkungen und Selbstisolation. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich Spuren von Langeweile bemerkbar machen. Fit4Ref hat für Dich die besten Tipps zusammengestellt, die Du jetzt tun kannst, damit Dir die Decke nicht auf den Kopf fällt.

1. Frühjahrsputz!

Kühlschrank aufräumen, Kleiderschrank sortieren, Balkon auf Vordermann bringen. All diese Dinge stünden jetzt ohnehin an. So tust Du nicht nur etwas gegen Deine Langeweile, sondern bringst auch noch Deine Wohnung auf Vordermann — so lässt sich die Selbstisolation doch gleich viel besser aushalten. Am besten legst Du eine Liste mit den Dingen an, die Du in der Wohnung angehen möchtest, vielleicht sogar getrennte Listen für jedes Zimmer. Auch die eher vernachlässigten Haushaltstätigkeiten haben jetzt ihren Moment. Oder wann hast Du zuletzt Deinen Wasserkocher entkalkt?

2. Den Stapel mit den ungelesenen Büchern abarbeiten

Jede*r, der*die gern liest, weiß es: man hat immer mehr Bücher als Zeit zum Lesen. Jetzt hast Du endlich die Zeit, all die Bücher zu lesen, die Du in der Buchhandlung unbedingt mitnehmen musstest, weil sie zu verlockend aussahen, aber daheim dann doch in Vergessenheit geraten sind. Oder aber Du liest jetzt endlich noch einmal Deinen Lieblingsroman, weil Dir bisher immer die ganzen neuen Bücher dazwischengekommen sind.

Und falls Du keine ungelesenen Bücher mehr daheim hast, aber jetzt auch nicht mehr in die Buchhandlung kannst: Informiere Dich über die digitalen Angebote der örtlichen Büchereien oder schaue Dir an, auf welchen Geräten du E-Books lesen kannst.

3. Einen virtuellen Museumsrundgang machen

„In echt“ mögen die meisten Museen jetzt geschlossen haben, aber viele bieten virtuelle Touren an, die man vom Sofa aus machen kann, z.B. das Deutsche Museum in München. Ohnehin ist München für Dich vielleicht nicht gerade um die Ecke und ein Besuch hätte sich wahrscheinlich nie ergeben — gerade bei den vielen ausländischen Museen, die online besuchbar sind. Außerdem: Wenn Du Dich online schon einmal umsiehst, bekommst Du vielleicht noch mehr Lust, Dir das Museum eines Tages mal vor Ort anzusehen. Dann weißt Du bereits, auf was Du Dich dort freuen kannst.

4. Klassische Konzerte streamen

Auch die Opernhäuser bleiben leider zu, aber viele verlagern ihr Angebot teilweise ins Internet. Oft sind das Aufzeichnungen aus den zurückliegenden Jahren, von Stücken, zu denen Du vielleicht sogar gehen wolltest, aber keine Karten mehr bekommen hast. Und wenn Klassik nicht Dein Ding ist: Vielleicht ist jetzt ja der Moment, etwas Neuem eine Chance zu geben?

5. Etwas basteln

Wie früher! Es muss ja nicht das klassische Osterhäschen aus Glanzpapier sein, aber wie wär’s mit Makramee oder Origami? Für viele Dinge hast Du sicherlich das passende Material eh schon zu Hause und Inspirationen findest Du bspw. auf Pinterest zur Genüge. Oder aber Du bastelst eine nette Karte für die Großeltern? Und wenn wir schon bei Karten sind …

6. Briefe schreiben

Gerade in diesen Tagen, in denen wir alle im Herzen etwas näher zusammenrücken sollten (aber bitte nur im Herzen!), ist es doch schön, sich nochmal ganz analog mit „alten“ Freund*innen auszutauschen.

7. Kunst erleben

Klimt ist zwar Dein Lieblingskünstler, aber ins Museum kommst Du jetzt nicht mehr? Ein Tipp: Google Arts & Culturebietet herausragende Kunstsammlungen und vor allem die Möglichkeit, nach bestimmten Künstler*innen oder Epochen zu filtern. So bekommst Du direkt auf Deinem Smartphone oder Computer alle Werke, die Du schon immer sehen wolltest und musst auch gar nicht um die halbe Welt reisen, um sie endlich einmal zu sehen. Und: so nah wie hier wirst Du den Gemälden im Museum niemals kommen.

8. Fremdsprachen entdecken

Du bist sprachbegeistert und wolltest schon immer mal eine neue Sprache lernen? Dann ist jetzt die richtige Zeit, um mit einem Online-Sprachkurs zu beginnen. Ganz gleich, ob Italienisch, Spanisch oder andere Sprachen – Sprachenlernen kann eine persönliche Bereicherung sein.

9. Endlich mal die aufwendigen Rezepte kochen

Während der Woche sind Nudeln normalerweise das höchste der Gefühle? Jetzt hast Du Zeit für die ausgefalleneren Rezepte, für die Du vielleicht sogar schon die Zutaten eingekauft hast, aber auf die Du dann doch keine Lust hattest. Nutze die Zeit, um neue Gerichte, Zubereitungsarten und Techniken kennenzulernen und erweitere Deinen kulinarischen Horizont. Wenn Dir die Inspirationen fehlen, ist jetzt vielleicht auch der Zeitpunkt, noch einmal dieses arabische Kochbuch aus dem Regal zu holen, aus dem Du erst ein Rezept nachgekocht hast.

10. Brettspiele & Online-Games

Vielleicht sind Spieleabende mit Freund*innen gerade nicht so ideal, aber in der Familie oder der WG kann man durchaus nochmal den Monopoly-Karton abstauben. Und wer allein ist, findet vielleicht Gefallen an kurzweiligen Online-Spielen. Vielleicht gibt es ja welche, die Deine Freunde auch spielen? Gegen ein bisschen Zocken in der Freizeit ist nichts einzuwenden.

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