Umgang mit Schülern

Kaum ein Beruf wird so viel diskutiert wie der des Lehrers! Nach einem Studium mit dem Abschluss Staatsexamen oder einem gleichwertigen Abschluss beginnt die Referendariatszeit, auch Vorbereitungsdienst genannt, der 12 bis 24 Monaten je nach Bundesland dauern kann.

Damit beginnt die Zeit des immer wieder täglich auftretenden Spannungsfeldes, das man als Dreieck »Lehrer – Schüler – Eltern« erlebt und gestaltet.

Gedanken zum Thema

Hier geht es darum, einige Gedanken zum Thema »Umgang mit Schülern« anzureißen. Betrachtet man die Presse und die Praxis, dann gibt es das Thema »Umgang mit Schülern« nicht im Studium. Erst mit dem Referendariat gehen die Gedanken und Handlungen ganz stark in dieses Feld. Die Aspekte: Wie begeistere ich Schüler und zweitens wie gehe ich mit schwierigen Schülern um, werden näher beleuchtet.

Dazu ein Hinweis für ein Online Seminar von der Heraeus Stiftung zu finden unter dem Link.

Das Spannungsfeld

Ein Spannungsfeld, das Dich in Deiner Berufspraxis ein Leben lang begleiten wird, ist der Umgang mit schwierigen Schülern

Was tun? Druck ausüben? Verständnisvolle Gespräche führen oder den schulpsychologischen Dienst um Hilfe bitten? Es ist sicherlich hilfreich - sowohl für Dich als Referendar als auch für den Schüler - im Gespräch zu bleiben. 

Weitere Informationen

Um Dich in diesem Themenfeld zu unterstützen, bieten wir Euch ein Webinar an, das sich mit den folgenden Schwerpunkten beschäftigt:

  • Welche Schüler erleben wir als »schwierig«, welche nicht?
  • Was treibt »schwierige« Schüler an? Was brauchen sie, um »unschwierig« zu werden?
  • Wie kann ich so auf die Persönlichkeit meiner Schüler eingehen, so dass niemand »schwierig« wird?

Weitere Informationen dazu findest Du hier.