Praxissemester

Tipps für das Praxissemester

Seit einigen Semestern ist das Praxissemester fester Bestandteil der LehrerInnenausbildung in einigen Bundesländern und ist für verschiedene Lehrämter entsprechender Masterstudiengänge vorgesehen. Viele Studierende sehen dem Praxissemester sehr kritisch und mit gemischten Gefühlen entgegen. Dabei kommen Fragen auf wie "Schaffe ich das noch neben dem Job?", "Wie soll ich jetzt schon unterrichten?", "Muss ich vielleicht sogar umziehen oder bekomme ich einen Platz in meiner Nähe?".

Tipps für das Praxissemester
Mit unseren Tipps machst du eine gute Figur während des Praxissemesters, (C) Robert Kneschke / Fotolia

Vielmehr sollte das Praxissemester nach vielen Jahren Theorie, Paukerei und kleinen Einblicken in den Schulbetrieb durch kurze Praktika als Chance angesehen werden. Etwa 4 1/2 Monate hat man als Studierender die Möglichkeit, die Schule aus Lehrerperspektive zu erkunden und sich vor allem in unterschiedlichen Settings auszuprobieren. Im Fokus des Praxissemesters steht für euch Studierende neben der Durchführung eines eigens erstellten Forschungsprojekts das Unterrichten und die begleitete Gestaltung eigener Unterrichtseinheiten. Dabei werdet ihr durch verschiedene Ansprechpartner betreut: Mentoren in den Klassen, Koordinatoren an den jeweiligen Schulen, Seminarleiter in den zuständigen Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung sowie eure Dozenten an den Universitäten. Die Abläufe und Bedingungen für das Praxissemester können sich in spezifischen Aspekten wie z. B. den Kriterien für die Unterrichtsbesuche, dem Anteil der eigenen Unterrichtsphasen im Schulalltag usw. unterscheiden und müssen im jeweiligen Kontext abgesprochen werden.

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